Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 

3. OBERBAYERISCHE MEISTER-CLASSIC 2016

Ein buntes Starterfeld von über 60 Oldtimern und Klassikern erkundete bei der 3. OBERBAYERISCHEN MEISTER-CLASSIC das Voralpenland

Vom 15. bis 17. Juli fand zum dritten Mal die OBERBAYERISCHE MEISTER-CLASSIC, die Oldtimer-Rallye des Kraftfahrzeuggewerbes statt. Bei besten Wetterbedingungen erforschten 62 Oldtimer und Klassiker – der Einladung der Kfz-Innung München-Oberbayern folgend – das oberbayerische Voralpenland. Mit der 3. Auflage hat sich die Oberbayerische Meister-Classic fest im Kalender der Oldtimerfreunde etabliert und bereits ein treues Stammpublikum erobert.

Unter der Schirmherrschaft von Frau Staatsministerin Ilse Aigner und des Präsidenten des bayeri-schen Kraftfahrzeuggewerbes Klaus-Dieter Breitschwert, MdL a.D. trafen sich Liebhaber und Fahrer der klassischen Automobile, um unter der Regie der Kfz-Innung München-Oberbayern an der OBERBAYERISCHEN MEISTER-CLASSIC teilzunehmen. Einige Teilnehmer nahmen dafür einen weiten Weg auf sich: Es starteten Teams aus dem Ruhrgebiet, Ostwestfalen, Braunschweig, Lüneburg, Berlin und Bremen.

Klassiker und Auto-Schönheiten aus verschiedensten Epochen gingen an den Start: vom berühmten Graham Sharknose (Baujahr 1938) über die Borgward Isabella (Baujahr 1958) bis zum Dodge Dart (Baujahr 1972) – aus ziemlich jeder Dekade waren Vertreter des „edlen Blechs“ zu bewundern und zu bestaunen.

Von Bad Aibling aus, starteten die Teilnehmer jeweils auf eine sorgfältig ausge-wählte Strecke durch das oberbayerische Voralpenland.  Am Samstagnachmittag wurden die Fahrzeuge auf dem Marktplatz in der Stadt Wasserburg einem staunenden Publikum präsentiert. Es war festzustellen, dass Old- und Youngtimer gleichermaßen eine große Faszination ausüben. Klassische Oldtimer wie MG, Triumph oder Austin Healey erregten gleichermaßen Aufsehen, wie frühere Alltagsfahrzeuge wie z.B. VW Käfer, Fiat 500, eine Citroen-Ente oder ein BMW 1602.

Die Route durchstreifte am Samstag den Chiemgau, während die Fahrer am Sonntag auf kleinen und kleinsten Sträßchen rund um den Irschenberg eine herrliche Strecke mit tollen Ausblicken genossen. Dabei galt es diverse Geschicklichkeits-/Sonderprüfungen, Orientierungsetappen, Fragebögen und Parcours-Herausforderungen zu absolvieren, bevor in der abschließen¬den Siegerehrung am Sonntag die begehrten Pokale von den führenden Teams in Empfang genommen werden konnten.

„Aber hier geht es um mehr als ums Gewinnen“, erklärt Andreas Brachem, Geschäftsführer der veranstaltenden Kfz-Innung München-Oberbayern. „Anregung und Entspannung spielen gleicher-maßen eine entscheidende Rolle. Das Zusammensein mit Gleichgesinnten und ausreichend Platz für die ‚Benzin-Gespräche‘ – das ist der eigentliche Reiz dieser Art von Veranstaltung.“

Ziel erreicht, so könnte man im wahrsten Sinne des Wortes abschließen. Stabiles fahrerfreundliches Wetter und eine humorvolle Mischung aus sportlicher Herausforderung und erholsamen „Boxenstopps“ taten ihre Wirkung: Überall lächelnde, glückliche Gesichter. (Oldtimer-)Herz, was willst du mehr?

Eine Fortsetzung für 2017 ist bereits in Planung. Der Termin ist auf das Wochenende von 07. - 09. Juli 2017 festgelegt.

Weitere Informationen und Bilder sind unter 

www.oberbayerische-meister-classic.de

zu finden. Wir empfehlen den Eintrag in unseren dortigen Newsletter, um keine Infos zu verpassen.

Zur Bildergalerie

Bad Aiblings Oberbürgermeister Felix Schwaller schwenkt die Startfahne.
Beste Stimmung bei Fahrer und Beifahrerin.
Es geht los. Der AVIS TC 12 (1958) geht an den Start.
Sein bestimmungsgemäßer Einsatz war nicht notwendig: Ein ADAC-Straßanwacht-Käfer
Ältestes Fahrzeug: Ein 1938er Graham 96 Sharknose.
Jaguar XK und Borgward Isabella lassen sich die Sommersonne auf das Blech scheinen.
Ein schöner "Stau" am Irschenberg...
Klassisch: Frontpartie eines MG
Abendliches "Fresh-Up".
Parkplatzparade I
Mix der Kulturen: Oberbayern trifft USA.
Vor dem Piusheim im Glonntal.
Gelöste Abendstimmung zur Ankunft.
Seltenes Bild an der Tankstelle.
Parkplatzparade II
Kfz-Präsident Breitschwert bei der Siegerehrung.
  
 

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