Covid19-Teststrategie im BBZ der Kfz-Innung

Im Berufsbildungszentrum werden neben den wöchentlich regelmäßigen Tests der Dozenten und Ausbilder auch die Teilnehmer von Überbetrieblichen Lehrgängen und von Weiterbildungsmaßnahmen aufgefordert ein negatives Testergebnis zur Kursteilnahme vorzulegen.

Eine Teilnahme kann nur mit Nachweis eines negativen Testergebnisses erfolgen!

Wir betrachten die Teststrategie als weitere Stärkung des Hygienekonzeptes der Kfz-Innung München-Oberbayern und somit für als eine zusätzliche Verbesserung für den Infektionsschutz der Teilnehmer. 

Folgende Informationen erhalten die Betriebe bzw. die Teilnehmer von Weiterbildungsmaßnahmen mit der jeweiligen Kurseinladung:

  • Zu Kursbeginn wird der Kursteilnehmer ggf. mit einem Selbsttest auf SARS-CoV-2 getestet (sofern kein anderweitiger Negativtest vorgelegt wird). 
  • Für den Selbsttest ist eine Einwilligung des Teilnehmers erforderlich!
  • Bei Minderjährigen ist die eine Einwilligungserklärung von einem Erziehungsberechtigten zu unterzeichnen!
  • Ohne Einwilligung zum Test ist eine Teilnahme am Kurs nicht möglich!
  • Der Teilnehmer muss in letzterem Fall das Bildungszentrum verlassen und dem Ausbildungsbetrieb muss die volle Kursgebühr (ohne Förderanteile) in Rechnung gestellt werden.

Alternativ werden mitgebrachte Nachweise negativer Schnelltestergebnisse (nicht älter als 48h) anerkannt.

BBZ kann Kursbetrieb wieder aufnehmen!

Das Berufsbildungszentrum der Kfz-Innung darf auf Basis der aktuellen Infektions­schutzverordnung des Lands Bayern den Kursbetrieb wieder aufnehmen.

Es können können alle Kurse unter Einhaltung besonderer Hygieneschutz­konzepte wieder stattfinden - zumindest so lange die Inzidenzzahlen unter 100 bleiben.

NEU: Kursteilnahme nur mit negativem Corona-Test möglich!

  • Meisterkurs (Theorie und Praxis)
  • Kfz-Servicetechnikerkurs
  • Überbetriebliche Lehrgänge
  • AU-/SP-/GAP-Schulungen

17.05.2021 / 11:30

Hinweise für Ausbildungsbetriebe bei Ausfall der Berufsschule

Durch die Ausbreitung des Coronavirus wurden in Bayern die Schulen, auch die Berufsschulen, bis vorerst 03.05.2020 geschlossen. Alle in diesem Zeitraum eingeplanten Prüfungen werden verschoben. Damit endet für die Betriebe die Freistellungspflicht und die Auszubildenden haben im Betrieb zu erscheinen. Trotz des Unterrichtsausfalles müssen sich Auszubildende natürlich auf den theoretischen Teil der Prüfung vorbereiten. In vielen Bereichen stellen die Berufsschulen Unterrichtsmaterial online zur Verfügung oder haben den Auszubildenden Material mit nach Hause gegeben.

Nach einer Information der bayerischen Handwerkskammern endet aufgrund des Ausfalls der Berufsschule die Freistellungspflicht des Ausbildungsbetriebs, die Azubis haben wieder im Betrieb zu erscheinen. Um die theoretische Ausbildungsinhalte eigenständig sich anzueignen, sollten die Azubis an einem Tag pro Woche freigestellt werden (unter der Annahme, dass normalerweise pro Woche ein Berufsschultag stattfindet).  Alternativ ist auch denkbar, den Auszubildenden einen Zeitraum während der regulären Ausbildungszeit im Betrieb zu gewähren. Alle Lernzeiten sind im Ausbildungsnachweis zu dokumentieren.

Es liegt im allseitigen Interesse, die Ausbildung während der regulären Ausbildungszeit erfolgreich zu beenden.

Weitere Hinweise für Ausbildungsbetriebe enthält ein Merkblatt des ZDH.

22.04.2020

Prüfungsvorbereitung für Auszubildende

Für Ausbildungsbetriebe, welche Auszubildende ab 2. Lehrjahr beschäftigen und deren Prüfungen (Teil 1 und Teil 2) bevorstehen bietet die Kfz-Innung nützliche Produkte:

Unterstützen Sie Ihre Auszubildenden bei der Vorbereitung.

Die Bestellformulare sowie weitere, nützliche Fachliteratur finden Sie hier.

Mitgliedsbetriebe der Kfz-Innung München-Oberbayern profitieren von Vergünstigungen!